Leistung · Komplettsystem
Wärmepumpe und Photovoltaik: Heizen mit Strom vom eigenen Dach
Wärmepumpe, Solaranlage und Speicher als ein abgestimmtes System: Die Heiztechnik kommt von uns, die Photovoltaik von unserem Schwesterunternehmen Sonnenkraft Bamberg. Für Sie heißt das: eine Beratung, ein Ansprechpartner, ein gemeinsamer Plan.
Warum die Kombination?
Eigener Solarstrom senkt die Betriebskosten
Eine Wärmepumpe heizt mit Strom. Jede Kilowattstunde, die Ihr Dach erzeugt und die Wärmepumpe direkt nutzt, müssen Sie nicht beim Energieversorger einkaufen.
Dazu kommt der übrige Haushalt: Waschmaschine, Kühlschrank, vielleicht bald ein Elektroauto. Wer eine Wärmepumpe plant, sollte deshalb den gesamten Strombedarf des Hauses im Blick haben – und genau das tun wir gemeinsam mit Sonnenkraft Bamberg.
Die Sonnenkraft Bamberg GmbH ist unser Schwesterunternehmen und auf Photovoltaik spezialisiert. Sie plant, verkauft und baut die Solaranlage, wir die Wärmepumpe. Die Abstimmung zwischen beiden läuft intern – Sie müssen nichts koordinieren.
Mehr über Sonnenkraft BambergDas gehört zum Komplettsystem
- Luft-Wasser-Wärmepumpe von iDM, Buderus oder Bosch – geplant und eingebaut von Thermokraft
- Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach – geplant und gebaut von Sonnenkraft Bamberg
- Batteriespeicher, wenn er zu Ihrem Verbrauch passt
- Energiemanagement, das Erzeugung und Verbrauch aufeinander abstimmt
- Elektroanschluss und Zählerschrank aus einer Hand
Ehrlich gerechnet
Was die Sonne übers Jahr beiträgt
Eine Solaranlage liefert nicht dann am meisten Strom, wenn die Wärmepumpe am meisten braucht. Das sollte man wissen, bevor man plant.
Sommer
Die Wärmepumpe bereitet vor allem Warmwasser. Die Solaranlage liefert viel Strom – oft mehr, als das Haus gerade braucht. Jetzt kann die Sonne einen großen Teil des Bedarfs decken.
Frühjahr und Herbst
Es wird schon oder noch geheizt, und die Sonne liefert spürbar Strom. In dieser Übergangszeit greifen Wärmepumpe und Solaranlage besonders gut ineinander.
Winter
Die Wärmepumpe braucht am meisten Strom, die Solaranlage liefert am wenigsten. An kurzen, trüben Tagen kommt der größte Teil aus dem Netz – das planen wir von Anfang an ein.
Energiemanagement
Damit Wärmepumpe, Solaranlage und Speicher zusammenarbeiten
Den Unterschied macht die Abstimmung. Ein Energiemanagement erkennt, wann Ihr Dach Strom erzeugt, und kann Verbraucher gezielt in diese Zeiten legen.
- Warmwasser bevorzugt dann bereiten, wenn Solarstrom zur Verfügung steht
- Den Warmwasserspeicher als Wärmespeicher für sonnige Stunden nutzen
- Mit einem Batteriespeicher Solarstrom vom Tag in den Abend mitnehmen
- Wärmepumpe, Wechselrichter und Speicher so auswählen, dass sie zusammenpassen
- Intelligentes Messsystem: Für die Wärmepumpen-Förderung muss es bestellt werden – wir sagen Ihnen, was zu tun ist
- Anmeldung von Wärmepumpe und Solaranlage beim Netzbetreiber – aufeinander abgestimmt
Welche Steuerung sinnvoll ist, hängt von den Geräten ab. Deshalb legen wir Wärmepumpe und Photovoltaik von Anfang an gemeinsam aus, statt Einzelteile nachträglich zu verbinden.
Gemeinsamer Ablauf
Zwei Unternehmen, ein Plan
Thermokraft Bamberg und Sonnenkraft Bamberg sind Schwesterunternehmen und arbeiten eng zusammen. Für Sie bleibt es bei einem Ansprechpartner – von der ersten Frage bis zur Inbetriebnahme.
Jetzt Anfrage stellen1.Eine Anfrage für beides
Sie melden sich einmal – per Formular oder Telefon. Ob Sie mit der Wärmepumpe starten oder gleich das Komplettsystem planen, klären wir im Gespräch.
2.Gemeinsame Beratung vor Ort
Wir sehen uns Heizung, Heizkörper und Aufstellort an und berechnen die Heizlast. Dach und Zählerschrank für die Photovoltaik nehmen wir gleich mit auf.
3.Abgestimmte Angebote
Sie erhalten unser Festpreis-Angebot für die Wärmepumpe und von Sonnenkraft Bamberg das Angebot für die Photovoltaik – beides aufeinander abgestimmt.
4.Förderantrag für die Wärmepumpe
Wir erstellen die Bestätigung zum Antrag und begleiten Sie beim KfW-Antrag – bevor mit den Arbeiten begonnen wird.
5.Einbau und Inbetriebnahme
Heizungs-, Elektro- und Solarmontage werden aufeinander abgestimmt. Zum Schluss stellen wir Wärmepumpe und Energiemanagement ein und erklären Ihnen alles.
FAQ
Fragen zu Wärmepumpe und Photovoltaik
Warum kommt die Photovoltaik von Sonnenkraft Bamberg?
Die Sonnenkraft Bamberg GmbH ist unser Schwesterunternehmen und auf Photovoltaik spezialisiert. Sie plant, verkauft und baut die Solaranlage, wir die Wärmepumpe. So arbeitet jedes Team in seinem Fach – und Sie haben trotzdem einen Ansprechpartner. Mehr über Sonnenkraft erfahren Sie auf sonnenkraft-bamberg.de.
Wird die Photovoltaikanlage auch gefördert?
Die KfW-Heizungsförderung gilt für die Wärmepumpe und die dazugehörigen Arbeiten, etwa Heizkörper, Speicher oder den Elektroanschluss. Anlagen, die nur Strom erzeugen, wie eine Photovoltaikanlage, gehören nicht dazu. Ihren Zuschuss für die Wärmepumpe berechnen Sie mit unserem Förderrechner. Ob Stadt, Landkreis oder Energieversorger zusätzlich fördern, prüfen wir bei der Beratung.
Reicht der Solarstrom im Winter für die Wärmepumpe?
Nein – und das sagen wir Ihnen auch so. In den kalten Monaten liefert die Solaranlage wenig Strom, während die Wärmepumpe viel braucht. Den größten Teil beziehen Sie dann aus dem Netz. Ihre Stärken spielt die Kombination im Frühjahr, Sommer und Herbst aus. Mehr dazu im Ratgeber Wärmepumpe und Photovoltaik.
Brauche ich einen Batteriespeicher?
Nicht zwingend. Ein Speicher nimmt Solarstrom vom Tag in den Abend mit. Ob er in Ihrem Fall sinnvoll ist, hängt von Verbrauch, Dach und Tagesablauf ab – das besprechen wir bei der Beratung.
Kann ich die Photovoltaik auch später ergänzen?
Ja. Wenn Sie zuerst die Wärmepumpe einbauen lassen, berücksichtigen wir schon bei der Planung, dass später eine Solaranlage dazukommen kann – etwa bei Zählerschrank und Steuerung. Wie groß Ihre Wärmepumpe ungefähr sein muss, zeigt vorab unser Größenrechner.
Kostenlose Beratung vor Ort
Lassen Sie uns über Ihr Zuhause sprechen
Wir kommen zu Ihnen, schauen uns Haus, Heizung und Aufstellort an und berechnen die Heizlast. Danach erhalten Sie ein Festpreis-Angebot – inklusive Förderantrag.
- Kostenlose Vor-Ort-Beratung mit Heizlastberechnung
- Festpreis-Angebot ohne Nachforderungen
- Förderantrag übernehmen wir
