Luft-Wasser-Wärmepumpe
Schwerpunkt Altbau: Wir planen die Wärmepumpe so, dass sie zu Ihren Räumen und Ihrer bisherigen Heizung passt.
Mehr erfahrenEinsatzgebiet · Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels
Unter dem Staffelberg, zwischen Vierzehnheiligen und Kloster Banz: Wir planen Wärmepumpen für Häuser in Bad Staffelstein und seinen Ortsteilen – mit Heizlastberechnung bei Ihnen vor Ort, festem Preis und Förderantrag.
Im Gottesgarten am Obermain
Bad Staffelstein erstreckt sich zu beiden Seiten des Mains. Zur Stadt gehören neben dem Kern insgesamt 40 Gemeindeteile, von Stublang und Loffeld bis Uetzing und Wiesen. Über die A73 erreichen wir Sie aus Hallstadt problemlos – ob Sie mitten in der Stadt oder in einem der Dörfer am Hang wohnen.
Warmes Wasser kennt man in der Geburtsstadt von Adam Ries vor allem aus der Obermain Therme. Für Ihr Zuhause holen wir die Wärme aus der Außenluft: Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kommt ohne Brennstofflager und ohne Schornstein aus. Ob älteres Haus im Ortskern oder Einfamilienhaus im Baugebiet – ausgelegt wird die Anlage nach der tatsächlichen Heizlast.
Auch in Lichtenfels, Ebensfeld, Untersiemau, Itzgrund und Scheßlitz sind wir für Sie im Einsatz.
Unser Angebot in Bad Staffelstein
Schwerpunkt Altbau: Wir planen die Wärmepumpe so, dass sie zu Ihren Räumen und Ihrer bisherigen Heizung passt.
Mehr erfahrenWärmepumpe und Photovoltaik aufeinander abgestimmt – das Dach übernimmt Sonnenkraft Bamberg, der Kontakt läuft über uns.
Mehr erfahrenMit einem Wartungsvertrag behalten wir Ihre Anlage im Blick. Kundendienst gibt es aus der Region.
Mehr erfahrenFAQ
Ja. Ob Kernstadt oder Dorf am Hang: Wir kommen zur kostenlosen Beratung und schauen uns Haus, Heizung und möglichen Platz für das Außengerät an.
Grundsätzlich ja: Solarstrom vom eigenen Dach kann einen Teil des Stroms für die Wärmepumpe liefern. Ob sich eine neue oder größere PV-Anlage für Sie rechnet, besprechen wir bei der Beratung. Die PV-Anlage plant und baut unser Schwesterunternehmen Sonnenkraft Bamberg – Sie haben trotzdem nur einen Ansprechpartner.
Seit dem 29. Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz, das frühere GEG. Die 65-%-Vorgabe für neue Heizungen ist entfallen. Wer jetzt noch eine neue Gas- oder Ölheizung einbaut, muss aber ab 2029 steigende Anteile Bio-Brennstoff oder Wasserstoff einsetzen – von 10 % ab 2029 bis 60 % ab 2040. Für eine Wärmepumpe gilt das nicht.
Ob Stadt, Landkreis oder Energieversorger zusätzlich fördern, prüfen wir bei der Beratung. Die Bundesförderung der KfW mit bis zu 80 % ist davon unabhängig.
Kostenlose Beratung vor Ort
Wir kommen zu Ihnen, schauen uns Haus, Heizung und Aufstellort an und berechnen die Heizlast. Danach erhalten Sie ein Festpreis-Angebot – inklusive Förderantrag.
